Ein verwildertes Grundstück sieht nach viel Arbeit aus – und ist es auch. Mit der richtigen Technik geht es aber schneller, als die meisten erwarten.
1. Besichtigung
Wir schauen uns die Fläche an: Was steht drauf, wie dicht ist der Bewuchs, wie kommen Maschinen hin? Daraus ergibt sich, ob ein Bagger sinnvoll ist oder in Handarbeit gearbeitet wird. Die Besichtigung ist kostenlos.
2. Abklärungen vorab
- Stehen geschützte Bäume auf der Fläche? Das klären wir vor Arbeitsbeginn.
- Wo verlaufen Leitungen? Vor Wurzelarbeiten unbedingt prüfen.
- Gibt es Grenzbepflanzung zum Nachbarn? Besser vorher abstimmen.
3. Rodung
Zuerst der Aufwuchs – Sträucher, Gestrüpp, kleinere Bäume. Danach die Wurzelstöcke, falls die Fläche anschließend bebaut oder neu angelegt wird. Soll nur Platz geschaffen werden, kann der Wurzelbereich oft bleiben.
4. Abtransport
Grünschnitt, Wurzeln und Material werden fachgerecht entsorgt. Die Fläche übergeben wir aufgeräumt – bei Bedarf planiert und direkt weiterverwendbar.
Kurz gesagt
Besichtigung, Abklärung, Rodung, Abtransport. Sagen Sie uns, was danach entstehen soll – danach richtet sich die Tiefe der Rodung.